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Allgemein Nachbarschaftshilfe

Der erste Lockdown

Im März 2020 kam es anlässlich der Corona-Pandemie erstmals in Deutschland zu einem sogenannten Lockdown/ Shutdown.

Ab sofort hieß es,  Abstand halten und Hygienemaßnahmen beachten, aber auch die gefährdetsten Personengruppen, die Älteren unter uns, besonders zu schützen.

Schnell war der Gedanke geboren, diesem Personenkreis – unseren Nachbarn – die sich daraus ergebende notwendige Unterstützung anzubieten.

Durch Aushang und Mund-zu-Mund-Propaganda wurde bald bekannt, dass über die zentrale Telefonnummer des Bürgermeisteramtes, diejenigen Hilfe anfordern konnten, die aufgrund ihres Alters, ihrer Vorerkrankungen oder weil sie unter Quarantäne standen, das eigene Zuhause nicht verlassen konnten.

Zahlreiche freiwillige junge Helfer erklärten sich zur Übernahme von Botengängen und zur Erledigung von Einkäufen bereit.

Aus dem anfänglich als Notfallversorgung deklarierten Angebot, entstand die Nachbarschaftshilfe.

Im Herbst 2020 besuchte uns die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Frau Heike Werner, in Straußfurt. Sie informierte sich über unsere Arbeit , dankte allen daran Beteiligten und sicherte uns für die Zukunft ihre Unterstützung zu.

Die vielen Helfer der Nachbarschaftshilfe wurden bei diesem Termin von Dirk Barthel, Pfarrer Bernhard Schilling und Gerlinde Läer repräsentiert.

 

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